30 Jahre Freundeskreis

 

2015 jährte sich der Beginn unserer Tätigkeit und unseres Engagements für die Patienten der MS-Klinik Kempfenhausen schon zum 30-sten Mal und nicht nur wir sind stolz auf und dankbar für das Erreichte: 

 

Am 22.06.2015 schrieb uns Prof. Koehler:

 

Betreff: Herzliche Glückwünsche zum 30jährigen Bestehen des Freundeskreises

Liebe Frau Hass, lieber Freundeskreis,

hiermit möchte ich Ihnen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und all unserer Patientinnen und Patienten die herzlichsten Glückwünsche zum 30jährigen Bestehen des Freundeskreises übermitteln.

Besten Dank für die stetige großartige Unterstützung der Marianne-Strauß-Klinik und des Haus der Freunde. Ohne den Freundeskreis wäre unsere Einrichtung nicht dass, was sie heute ist. Eine besondere Adresse für Menschen mit Multipler Sklerose. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Glück.

Mit den besten Grüßen

Ihr

J.Koehler

 

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Prof. Dr. Jürgen Koehler, MA
Geschäftsführer und Ärztlicher Leiter

Behandlungszentrum Kempfenhausen für
Multiple Sklerose Kranke gemeinnützige GmbH
Milchberg 21
82335 Berg

25-jähriges Jubiläum in 2010

                    (©Starnberger Merkur, 23.04.2010)



Im Jahr 2010 konnten wir schon das 25-jährige Bestehen unseres Freundeskreis MSK Kempfenhausen feiern. Aus diesem Anlass fand im April 2010 im Bayerischen Yachtclub in Starnberg eine fröhliche Feier statt, mit Festreden, zahlreicher Gratulanten, einem Flying Buffet und einem geselligen Ausklang bei dem uns die Nostalphoniker blendend unterhielten.

Dank und Ehrung galt an diesem Abend in besonderem Maße unserer langjähriger Vorstandsvorsitzenden Ulrike Seul, die nach 12 Jahren Vorstandstätigkeit ihr Amt niederlegte.


Der Freundeskreis war 1985 von Christiane Kaske mit 19 Mitgliedern gegründet worden - noch bevor es das MS-Behandlungszentrum in Kempfenhausen gab. Heute zählt unser Verein über 250 Mitglieder. Unser Ziel ist es, die soziale und medizinische Betreuung der Patienten in der Klinik und im Pflegeheim in Kempfenhausen etwa durch die Anschaffung medizinischer Geräte, aber auch durch die Übernahme von Personalkosten oder die Unterstützung von Forschungsarbeit zu fördern.